Healthservices

Unser oberstes Ziel ist es die Qualität der medizinischen Versorgung nachhaltig zu verbessern und flächendeckend auszubauen. Lernen Sie unsere verschiedenen Bereiche und Möglichkeiten kennen.

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Unsere Referenzen

Als Ihr Partner für Gesundheit haben wir über die Jahre hinweg zahlreiche Projekte und Kooperationen in den verschiedenen Bereichen unseres Leistungsportfolios realisiert. Einen Auszug daraus stellen wir Ihnen hier vor. Gerne lassen wir Ihnen auf Anfrage ausführlichere Informationen zu unseren Referenzen zukommen.

EvoCare-Screening


IBM_Business_Partner Wer: Mitarbeiter bei IBM
Wo: an mehreren deutschen Standorten
Leistungsumfang der Dr.Hein Diagnostik:
  • das Screening der Mitarbeiter vor Ort ganztägig
  • ophthalmologische Auswertung der Screening-Ergebnisse
  • Versand der verschlossenen Ergebnisse.

Wer: 192 Mitarbeiter der ThyssenKrupp Steel AG
Wo: Duisburg
Leistungsumfang der Dr.Hein Diagnostik:
  • Screening der Mitarbeiter vor Ort an 6 vollen Tagen
  • ophthalmologische Auswertung der Screening-Ergebnisse und Versand
  • Bereitstellung einer technischen Hotline durch Dr.Hein
Referenzen betriebliche Gesundheitsförderung

Wer: Mitarbeiter der Allianz AG
Wo: Stuttgart
Leistungsumfang der Dr.Hein Diagnostik:
  • Bekanntmachung und Terminplanung
  • das Screening der Mitarbeiter vor Ort ganztägig
  • ophthalmologische Auswertung der Screening-Ergebnisse
  • Ergebnisnachbesprechung mit dem betriebsärztlichen Dienst

Wer: 200 Mitarbeiter Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IlS
Wo: Erlangen
Leistungsumfang der Dr.Hein Diagnostik:
  • Bekanntmachung, Einladungen und Terminplanung
  • das Screening der Mitarbeiter vor Ort am 5 vollen Tagen
  • ophthalmologische Auswertung der Screening-Ergebnisse und Versand
  • Nachbesprechung mit dem Betriebsarzt.

Referenzen Mueller Verlag Wer: 128 Mitarbeiter der Müller Verlag GmbH
Wo: Nürnberg
Leistungsumfang der Dr.Hein Diagnostik:
  • Bekanntmachung, Einladungen und Terminplanung
  • das Screening der Mitarbeiter vor Ort an 2 vollen Tagen
  • ophthalmologische Auswertung der Screening-Ergebnisse und Versand
  • Nachbesprechung mit dem Betriebsarzt, Allgemeinarzt, Hausarzt und Internisten der Teilnehmer

Wer: 160 Mitarbeiter der Sparkasse Erlangen
Kosten: Im Rahmen einer Aktion des betrieblichen Gesundheitswesens übernahm die Siemens Betriebskrankenkasse anteilig die Kosten für ihre Versicherten
Wo: Erlangen
Leistungsumfang der Dr.Hein Diagnostik:
  • Bekanntmachung und Terminplanung
  • das Screening der Mitarbeiter vor Ort an 5 vollen Tagen
  • ophthalmologische Auswertung der Screening-Ergebnisse und Versand
  • Nachbesprechung mit dem Betriebsarzt
Referenzen SBK Siemens Betriebs Krankenkasse

Ergänzende Information: Die Mitglieder der Siemens Betriebskrankenkasse erhalten vergünstigte Konditionen für das EvoCare-Screening Gefäßsystem.


Screening-Aktion mit DocMorris Apotheken

Die DocMorris Apotheken führten 2008 gemeinsam mit der Dr.Hein Gruppe erfolgreich eine sechswöchige Screening-Aktion durch. Die Aktion wurde aufgrund der durchwegs positiven Rückmeldung der Kunden verlängert.


Projektpartner

  • DocMorris Apotheken

Projekt im Zeichen der Schlaganfall Prävention

Im Interesse einer flächendeckenden Etablierung einer wirksamen Schlaganfall Prävention führt die Dr.Hein Diagnostik und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ein Projekt zusammen durch. Der Inhalt der Kooperation umfasst die Aufklärung, Information und Beratung der Bundesbürger zum Thema Schlaganfall sowie die Unterstützung der Arbeit der Schlaganfall-Hilfe. Ziel ist, die Schlaganfallvorsorge noch stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.


Projektpartner

  • Stiftung der Deutschen Schlaganfall-Hilfe
Stiftung Deutsche SchalganfallHilfe e.V.


EvoCare-Therapie


Kooperation Deutsche Rentenversicherung Telemedizin

Vertragspartner Deutsche Rentenversicherung

Die EvoCare Versorgung der Dr.Hein Health Services, ist im Bereich Orthopädie Vertragspartner der Deutschen Rentenversicherung.

Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd werden im Orthopädiezentrum Bad Füssing seit fünf Jahren mit einem innovativen telemedizinischen Projekt dabei unterstützt, nach dem eigentlichen Reha- aufenthalt dank der EvoCare Therapie nachhaltig ihre Gesundheit und physische Verfassung zu steigern.


Projektpartner

  • Deutsche Rentenversicherung

Projekt "LEA"

Im Rahmen des gemeinsamen, zweijährigen Projektes "LEA" starten die Unternehmensgruppe Dr.Hein, die AWO Pflegedienste GmbH und die AWO Sozialdienste GmbH ihre Zusammenarbeit. Gefördert wird das Projekt im Rahmen eines Forschung- und Enwicklungsprojektes durch die Bremerhavener Gesellschaft für Innovationsförderung und Stadtentwicklung (BIS).

Inhalt des "LEA"-Projektes ist die Entwicklung eines telematisch gestützten Therapiemanagement-Konzepts im Bereich der Logopädie (=L), der Ergotherapie (=E) und Altenhilfe (=A). Basierend auf der Grundlage des telematischen Versorgungskonzeptes EvoCare soll eine innovative Therapie- software für hör-, sprach- oder stimmgestörte Kinder entwickelt werden. Hierbei werden die AWO Einrichtungen die therapeutischen Inhalte der Übungen liefern und die Unternehmensgruppe Dr.Hein die notwendige Infrastruktur, das Know-How im Prozessmanagement sowie die technische Umsetzung bereitstellen.


Projektpartner

  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) Sozialdienste gGmbH
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) Pflegedienste gGmbH

Schlaf-Home-Monitoring

Schlafstörungen treten in zahlreichen Varianten auf. Aufgrund der Komplexität des Krankheitsbildes ist beim heutigen Stand der Technik eine Untersuchung in einem Schlaflabor für eine Differentialdiagnostik erforderlich.

Leider stehen einerseits nicht genug Patientenbetten zu Verfügung. Andererseits sind diese Untersuchungen ein erheblicher Kostenfaktor für die Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Desweiteren vermuten viele Mediziner, dass sowohl die ungewohnte Schlafumgebung als auch die vielen Verkabelungen den Schlaf der Patienten beeinträchtigen.

Ziele des Projektes sind die Reduktion der Komplexität des Gerätes sowie die Steigerung des Komforts (der zu messenden Vitalparameter und die Vermeidung der oben genannten Nachteile).

Projekt-Partner

  • Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen
  • Klinikum Nürnberg
  • Universitätsklinik Marburg
  • Schwarzer Medizintechnik GmbH

Mobile Schmerzprotokollierung

In dem Projekt wird ein System zur qualitativ hochwertigen und mobilen Schmerzprotokollierung entwickelt. Der Anwender dokumentiert sein subjektives Schmerzempfinden in der Akutphase intuitiv über einen Druck auf das Display seines mobilen Endgerätes.

Die Dauer des Drucks entspricht der Schmerzintensität. Durch eine effiziente und qualitativ hochwertige Informationsbasis ist der Arzt in der Lage, die Pharmakotherapie detailliert auf den Patienten einzustellen und möglichen Fehlentwicklungen sofort entgegenzuwirken.


Projektpartner

  • Klinikum Bremen Mitte
  • HEC

PRO-Inno Projekt CorGuard

Nach der Rehabilitation bedarf es vor allem der körperlichen Ertüchtigung. Viele Patienten scheuen dies, da sie befürchten sich zu überanstrengen oder gar einen Rückfall zu erleiden. Aus diesem Grund wurde von der Dr.Hein GmbH in Kooperation mit der Cor Science GmbH eine Machbarkeitsstudie durchgeführt.

Inhalt dieses Projektes war es, Patienten trainieren zu lassen, ihnen aber die nötige Sicherheit dafür in Form von Supervision zu geben. Sobald beispielsweise der Puls die normalen Trainingswerte übersteigt werden gewisse Warnstufen ausgelöst, die in einem Service-Center zusammenlaufen und dort von Spezialisten aufgenommen und entsprechend verarbeitet werden - bis hin zum Ruf eines Notfallwagens, wenn der Patient nicht mehr in der Lage dazu ist.


Projektpartner

  • Corscience GmbH

ProDiMed - Export von Dienstleistungen

Ziel des Projektes ist die (Weiter-)Entwicklung, Adaption und Umsetzung von Modellen, Verfahren und Realisie- rungskonzepten für produktnahe Dienstleistungen mit engen, regional unterschiedlichen und sich ständig än- dernden regulativen, wirtschafts- wie gesellschafts- politischen Rahmenbedingungen am Beispiel konkreter Aufgabenstellungen medizintechnischer Unternehmen. Von besonderem Interesse ist der Pioniercharakter, den Dienstleistungen bei der Erschließung neuer Märkte für physikalische Produkte haben.

Basierend auf den wissenschaftlichen Modellen des Europäisches Business-to-Business Management (eurom) und den konkreten Szenarien der beteiligten Unternehmen sollen neue Dienstleistungskonzepte entwickelt und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit in strukturell stark differierenden Zielmärkten prospektiv beurteilt werden. Dieser Ansatz soll zur Früherkennung lokaler Tendenzen beitragen, Zukunftsoptionen sichtbar machen und in Form von Handlungsempfehlungen zur Entwicklung der Unternehmen beitragen. Die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Produkte, Dienstleistungen und Zielregionen der beteiligten Unternehmen sichern die Entwicklung flexibel einsetzbarer Lösungen innerhalb des Projektes. Ziel ist dabei, die Projektergebnisse auch außerhalb der osteuropäischen Zielmärkte bzw. in anderen Branchen der Dienstleistungswirtschaft anwenden zu können.


Projektpartner

  • Schölly Fiberoptic GmbH
  • Zebris Medizintechnik GmbH
  • Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering / Europäisches Forschungszentrum für Business-to-Business Management (ISE/eurom)

Mediball

Sensomotorisches Training der Rumpfmuskulatur verbessert nicht nur die Koordination der Trainierenden, sondern trägt auch zur Verringerung der Rückenschmerzhäufigkeit und -intensität bei. Beim Training auf dem Mediball/Medikissen handelt es sich um ein niedrig dosiertes Training, in dessen Mittelpunkt nicht die Erhöhung der Muskelkraft steht. Vielmehr soll die Koordination der beteiligten Muskeln auf reflektorischem Wege verbessert werden, da aktuelle Studien den Nachweis erbracht haben, dass (Körper)Haltung kein Problem der Muskelkraft, sondern eines der Koordination (Sensomotorik) ist.

In den Gymnastikball oder das Ballkissen ist ein Sensor integriert, der die Sitzposition über einen Sender an den PC überträgt und auf dem Bildschirm sichtbar macht. Die Bewegungen des Trainierenden, die nach verschiedenen von der Software vorgegebenen Übungen ausgeführt werden, steuern den Cursor. Durch die gewollte und sichtbare Bewegungsvorgabe kann der Übende seine Übungen steuern und kontrollieren. Das Mediball-Konzept erwies sich bezüglich der Verbesserung der Koordination und der Reduktion von Rückenschmerzen als praktikables und wirksames Trainingskonzept.


Projektpartner

  • Siemens AG Erlangen
  • Martin Luther Universität Halle-Wittenberg, Sektion Physikalische und Rehabilitative Medizin

Telematische Rehabilitationsüberwachung

Die telematische Rehabilitationsüberwachung ist als integrier- tes System zur ortsunabhängigen, langfristigen und kosten- effizienten Überwachung der Sensordaten von Rehabilitations- patienten oder Risikogruppen konzipiert.

Durch die eingesetzte Technologie kann der behandlende Arzt seinen Patienten nicht nur hinsichtlich Belastung und Rehabilitationsfortschritt überwachen, sondern ist auch in der Lage den weiteren Verlauf einer Therapie zu steuern. Dies ist ein wesentliches Element des Gesamtsystems, da nur durch eine intensive Kommunikation mit dem Arzt und die Begleitung durch den Arzt sich der Patient in Richtung des Therapieerfolges mobilisieren kann. Dadurch lässt sich eine wesentlich engere und nachhaltige medizinische Patientenüberwachung und Patientenführung realisieren, die in der Lage ist, Therapie-, Rehabilitationsbrüche oder stationäre Wiedereinweisungen zu vermeiden und eine effektive, kontrollierte, nachhaltige und angepasste Behandlung ermöglicht.


Projektpartner

  • Klinikum Bremen Nord
  • HEC
  • Hauskrankenpflege Andrea Hugo

EvoCare Therapie

EvoCare ermöglicht die Behandlung von Patienten in der Klinik und zu Hause. Gerade die häusliche Weiterbehandlung etabliert einen völlig neuen Versorgungsstandard

Erstmals ist es möglich zu Hause selbständig, aber unter therapeutischer Supervision an den eigenen Gesundheitszielen zu arbeiten. Nur auf diese Weise gelingt es eine Therapieintensität und -qualität zu erzielen, die stetigen Fortschritt über den klinischen Aufenthalt hinaus gewährleistet. Beispielhaft belegt dies eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie an der Europa Fachhochschule Fresenius. Im Rahmen dieses Förderprojektes wurde die Effektivität der EvoCare Therapie bei Patienten mit Sprachstörungen nach Hirnschädigung (Aphasie) evaluiert:

  • EvoCare Patienten verbesserten sich signifikant häufiger als Patienten in einer nicht behandelten Kontrollgruppe.
  • Im Vergleich zwischen EvoCare Therapie und konventioneller, persönlicher Sprachtherapie zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. EvoCare Therapie erwies sich damit als ähnlich effektiv, wie persönliche Therapie in der logopädischen Praxis, die mit derselben Therapieintensität durchgeführt wurde.

Projektpartner

  • Fachhochschule Idstein
  • gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Teletherapie in der Sprachtherapie - Entwicklung eines Teilsystems eines Neuro-linguistischen Moduls

Ziele dieses Projektes waren Weiterentwicklung und Evaluierung eines computergestützten Sprachtrainingpro- gramms für neurologische Patienten mit Sprachstörun- gen. Dieses wurde dann im telemedizinischen Einsatz geprobt.

In Zusammenarbeit mit der Fachklinik Herzogenaurach entwickelten wir das computergestützte Sprachtrainingsprogramm "Wortebene" weiter zum neurolinguistischen Modul "Satzebene". Die Therapiesoftwaremodule wurden in die Systemsoftware "EvoCare" integriert. Aphasiepatienten lernten in der Fachklinik Herzogenaurach mit den Sprachprogrammen am PC umzugehen, um die Übungen eigenständig am PC durchzuführen und zuhause weiter üben zu können. Wobei im Rahmen des Projektes das weiterentwickelte computergestützte Sprachtraining nicht im häuslichen Bereich werden konnte.

Computergestützte und telemedizinisch gesteuerte Therapieprogramme werden verstärkt eingesetzt, um Defizite in der ambulanten sprachtherapeutischen Behandlung zu beheben und die Verweildauer im Akut- und Rehabilitationsbereich zu verkürzen sowie gesundheitsökonomsche Effekte zu erzielen.


Projektpartner

  • Fachklinik Herzogenaurach
  • gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen



mHealth


Referenzen SBK Siemens Betriebs Krankenkasse

EvoMobi Präventionsprojekt mit der SBK

Durch dieses Pilot-Projekt können nicht nur die Mitglieder der Siemens Betriebskrankenkasse mit Hilfe des EvoMobis eine Minimierung ihrer individuellen Risikofaktoren erreichen. Bestandteile des Projektes sind die Sensibilisierung der Teilnehmer hinsichtlich deren Vitalparameter und Darstellung entsprechender Korrelationen zu individuellen Ernährungs- und Bewegungsverhalten, sowie Stressempfinden.

Kontrolle/Supervision: Die eingegebenen Vitalparameter werden 1x täglich supervidiert

Support: Jeder Teilnehmer erhält 1x wöchentlich einen Feedback Anruf.

Dauer: Der Gesamtumfang des Programms ist auf eine Dauer von 28 Tagen (4 Wochen) ausgelegt.

Equipment: Jeder Teilnehmer erhält als Leihgabe:
  • Anschreiben
  • Servicevertrag
  • EvoMobi mit Bedienungsanleitung
  • Blutdruckmeßgerät
  • Schrittzähler
  • Maßband

Projektpartner

  • Siemens Betriebs-Krankenkasse

Projekt mit STADA und PROCAM

Deutschlands größtes Telemedizin-Projekt wird durch den Einsatz von Technologien der Dr.Hein Gruppe realisiert.

Mit dem bundesweit angelegten Gesundheitsprojekt "PROCAM- Tests in der Apotheke" startet die STADA Arzneimittel AG mit der Assmann-Stiftung für Prävention einen wissen- schaftlich anerkannten Vorsorgetest zur individuellen Gesundheitsvorsorge. Die Dr.Hein GmbH unterstützt dieses Projekt als führender Anbieter telemedizinische Dienstleistungen. Hierbei kommen modernste telemedizinische Dienste, unsere "Health Services", zum Einsatz.


Projektpartner

  • Stada Arzneimittel AG
  • Assmann-Stiftung für Prävention



SmartCare


Dr.Hein startet mit IBM in Italien

Mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag möchte die Stadt Bozen ihren älteren Mitbürgern bieten und startet gemeinsam mit der Dr. Hein Gruppe und IBM ein innovatives Programm für Ältere unter dem Titel „I’m well, fit and safe at home“.

Das Projekt findet bereits in seiner Startphase internationale Beachtung. So berichtete die New York Times in ihrer Ausgabe vom 23. September 2009 darüber.

IBM Italien ambient assisted living smart care

Forschungsverbund Fit4Age

Hintergrund: Die alternde Gesellschaft und die damit verbundene demographische Entwicklung stellen eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Um die daraus entstehenden Probleme zu meistern, besteht unmittelbarer Handlungsbedarf für Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Im von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Verbund »FitForAge« ist es gelungen, ein Team von hochmotivierten und kompetenten Partnern aus Industrie, Forschung und Universitäten zu bündeln. Ziel des Forschungsverbundes ist es, technische Lösungsansätze zu finden, die den alternden Menschen in Wohnung und Haus, im Arbeitsleben wie in der Kommunikation mit der Umwelt und im Verkehr ein aktives und bezahlbares Leben erhalten, auch wenn das durchschnittliche Alter der Bevölkerung weiter zu- und gleichzeitig die Zahl der arbeitsfähigen, jüngeren Menschen abnimmt.

Letztendlich sollen nicht nur ältere Menschen, sondern alle Altersgruppen der Gesellschaft von den Lösungen profitieren. Im Forschungsverbund werden konkrete Ergebnisse, aber auch ein Instrumentarium an Methoden angestrebt, das über die realisierten Lösungen und Nutzerkreise hinaus Anwendung finden kann.

Projekt-Partner

  • Fraunhofer IIS
  • Xmedio GmbH
  • BMW Group
  • BSH

SOPHIA -technisch unterstütztes Wohnen im Alter

Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben selbstbestimmt und sicher in den vertrauten vier Wänden zu gestalten. SOPHIA war ein Modellprojekt zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen und steht für "soziale Personenbetreuung - Hilfen im Alltag".

SOPHIA heißt aber auch Selbstbestimmung, Modernität, Komfort und Fortschritt mit neuen Technologien. Damit gestalten wir eine humane Zukunft des Alterns neu. Das häusliche Fernsehgerät wird durch neue Technologien zur Kommunikationszentrale. Sie eröffnet den Zugang zu Informationen, Kontakten und Angeboten. Durch die innovative Bildtelefonie mit der Service-Zentrale, Freunden und Verwandten können bequem und sicher eine Vielzahl von Bedürfnissen erfüllt und wichtige Angelegenheiten des täglichen Lebens erledigt werden. Menschen sollen selbst wählen können, welche Unterstützung und Technik sie nutzen wollen.

Projekt-Partner

  • St. Josef Stift Bamberg
  • XIT
  • Universität Bamberg
  • Nervenklinik Bamberg
  • gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

EFRE Projekt Olog-PAT

Optimierte Logistik für Patienten unter Einsatz von Smart Object-Technologien im Gesundheitswesen

Hintergrund: Es wurden bereits mehrere Projekte mit der SSB im Bereich der Patientenlogistik und zum Thema „Minimierung der Leer- und Wartezeiten“ durchgeführt

Ziele des aktuellen Projekts Olog-PAT

  • Transparenz, Flexibilität und Prognose durch optimierte Patientenlogistik und technologie- unterstütztes Prozessmanagement
  • Sensornetzwerkbasiertes System zur Patientenlokalisierung
  • Optimierung mithilfe mathematischer Algorithmen
  • Dienstleistungsentwicklung zur anschließenden Vermarktung (ERFE-Anforderung)

Vorgehensweise

  • Aufteilung des Projekts in acht Arbeitspakete, für die jeweils genau ein Projektpartner verantwortlich ist
  • Bildung von Arbeitsgruppen aus Projektpartnern, die gemeinsam an einem Arbeitspaket arbeiten

Projekt-Partner

  • Sozialstiftung Bamberg
  • Dr.Hein GmbH
  • Corscience
  • Siemens
  • Uni Bayreuth
  • Fraunhofer ATL EUS
  • Fraunhofer ATL HCS
  • Fraunhofer ATL IUK

MyHeart - Aktuell größtes Telemedizin-Projekt der EU

Dieses europäische Projekt will Menschen die Möglichkeiten geben, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. MyHeart entwickelt intelligente Elektronik und Dienstleistungen, um Menschen dabei zu unterstützen, aktiv ihre Gesundheit zu überwachen. Damit sollen Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert werden. Dazu werden Technologien untersucht, die den Menschen helfen, einen gesünderen und aktiveren Lebenswandel anzunehmen.

Durch die kontinuierliche Überwachung von Herzstromkurven (Elektrokardiogramm), Atmung oder Hauptimpedanz werden Erkenntnisse über den Gesundheitszustand des Nutzers gewonnen. Um diese Art der Kontrolle bequem in den Alltagsablauf der Menschen zu integrieren, werden Sensoren entwickelt, die in funktionale Kleidung integriert werden können. Mit Hilfe dieser Sensoren werden die Daten erfasst, gespeichert und verarbeitet sowie anschließend zur Analyse- und Diagnosezwecken ausgewertet.


Teile des Projektes sind:

  • Entwicklung von Lösungen zur Bewertung der individuellen Schlafqualität zu Hause und zur Diagnose von Schlafstörungen
  • Erarbeitung von Konzepten zur Verbesserung der körperlichen Aktivität, Gewichtsreduktion
  • Erarbeitung von Konzepten zur automatischen Erkennung von Fehlfunktionen

METEAN - Aufbau eines Medizin-Testzentrums

Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik haben dort künftig die Möglichkeit, neue technische Anwendungen unter Praxisbedingungen zu erproben.

Entsprechende Produkte können nach Ansicht der Experten damit unter Umständen schneller auf den Markt gebracht werden, da in diesem Projekt naturwissenschaftlich-technische, medizinische und klinische Forscher mit Experten aus Kliniken, Patientenvertretern, Krankenkassen und Unternehmen der Medizintechnik zusammenarbeiten. Zu den dort getesteten Produkten soll u.a. der sogenannte persönliche Gesundheitsassistent gehören.

Projekt-Partner

  • Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen
  • Universität Erlangen
  • Siemens Betriebskrankenkasse
  • Techniker Krankenkasse
  • Robert Bosch GmbH
  • Biotronik GmbH

TruFema

TruFema ermöglicht Ihnen die Überwachung Ihres ungeborenen Kindes im Mutterleib. TruFema misst rein akustisch (kein Ultraschall) die Herztöne Ihres Ungeborenen und zeichnet sie auf.

Messungen mit TruFema erfolgen von außen, ohne jede Belastung für Sie oder Ihr Kind. TruFema lässt sich am Einfachsten so vorstellen, als würde sich jemand mit seinem Ohr auf Ihren Bauch legen, um den Herzschlag des Kindes abzuhören. Mit TruFema ist es möglich, die fötale Kardiologie des Ungeborenen mittels akustischer Methoden für diagnostische Zwecke nutzbar zu machen. Erstmals ist es möglich, bequem von zu Hause aus mit einigen wenigen Handgriffen ein kontinuierliches Monitoring Ihres Baby´s aufzeichnen.


Projektpartner

  • Praxis Dr. Joachim Neuwinger